Sozialwahlen 2017: So einfach geht's

Die Wahlunterlagen bestehen aus Anschreiben, Wahlbriefumschlag und Stimmzettel. Um es dem Wähler so einfach wie möglich zu machen, ist der Wahlbriefumschlag bereits adressiert und mit Rückporto versehen. Auf diese Weise können die Wähler diese Post kostenfrei versenden.

Der Wahlbriefumschlag ist im Wahlanschreiben integriert und kann einfach abgetrennt werden. Nur dieser Umschlag gilt als persönlicher Wahlausweis. Mit einem normalen Briefumschlag ist die Stimme ungültig. Wichtig zu wissen: Es darf ausschließlich der Stimmzettel im roten Wahlbriefumschlag stecken, und es darf nur ein Stimmzettel in jedem Umschlag gesteckt werden. Dieser Umschlag muss ohne Absenderangabe und ohne weitere Beschriftung versandt werden. Das Anschreiben wird nicht mit zurückgeschickt. Andernfalls wäre die Stimme ebenfalls ungültig. Wie das Wahlanschreiben aussieht, sehen Sie unten auf dieser Seite.

Die Stimmzettel der BKK RWE sind blau und unterscheiden sich von den Stimmzetteln der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV Bund). Diese Unterscheidung ist wichtig, da viele Versicherte auch von ihrem Rentenversicherungsträger Wahlunterlagen erhalten werden. Wie der Stimmzettel aussieht, sehen Sie unten auf dieser Seite.

Blinde und sehbehinderte Wähler können bis zum 18. Mai 2017 über die BKK RWE-Servicenummer 0800 / 80 100 40 kostenfrei eine Wahlschablone mit zugehöriger Hörinformation bekommen. Damit kann der Stimmzettel der BKK RWE selbstständig gekennzeichnet werden.