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Medizinische Vorsorge- und Rehabilitationsleistungen (Kuren)

Ist Ihre Gesundheit geschwächt, drohen Krankheiten oder ist eine Fehlentwicklung Ihrer Kinder zu befürchten? Soll die Verschlimmerung Ihrer Erkrankung oder Pflegebedürftigkeit vermieden werden? Dann unterstützen wir Sie gerne mit unseren Leistungen für ärztlich verordnete Kuren.

Wichtig: Kurmaßnahmen ersetzen nicht die Krankenbehandlung vor Ort. Erst wenn die Therapie am Wohnort nicht ausreicht, ist eine Kostenbeteiligung an einer individuell auf Sie abgestimmten Kur möglich. Auch Sie selbst sind gefordert: Ihre aktive Mitarbeit während der Gesundheitsmaßnahme Kur trägt maßgeblich zum Erfolg bei.

Ambulante Vorsorgeleistungen (Badekuren)

Bei ambulanten Vorsorgemaßnahmen in anerkannten Kurorten übernehmen wir die Kosten der kurärztlichen Behandlungen sowie der Kurmittel (Bäder, Massagen etc.) unter Berücksichtigung der für Heilmittel gesetzlich vorgesehenen Eigenbeteiligungen.

Darüber hinaus erhalten Sie für Ihre nachgewiesenen Aufwendungen wie z. B. Unterkunft, Verpflegung oder Fahrtkosten einen Zuschuss: Bei einer mindestens zweiwöchigen Maßnahme 100 Euro und bei einer mindestens dreiwöchigen Maßnahme 150 Euro.

Bei chronisch kranken Kleinkindern zahlen wir sogar einen kalendertäglichen Zuschuss von 25 Euro.

Tipp: Mit unseren kompakten Kurprogrammen „Fit & Vital“ und „Aktivkur in Europa“ bieten wir Ihnen durch die Zusammenarbeit mit qualifizierten Häusern und Therapiezentren ein Höchstmaß an medizinischer Qualität in besonderen Kurorten Deutschlands und des europäischen Auslands. Sprechen Sie uns an!

Mutter-Kind-/Vater-Kind-Kuren

Eine stationär durchgeführte Mutter-Kind/Vater-Kind-Kur kann helfen, wenn Sie durch die besonderen Belastungen Ihrer Elternrolle gesundheitlich gefährdet oder erkrankt sind. Von den Kosten der Unterbringung und der Therapie tragen Sie lediglich eine Zuzahlung von 10 Euro pro Kalendertag. Eine Übersicht über unsere Kliniken, Schwerpunktkuren und einen Antrag finden Sie hier.

Rehabilitationsleistungen

Reichen weder die Krankenbehandlung am Wohnort noch ambulante Vorsorgemaßnahmen aus, um die Verschlimmerung Ihrer chronischen Erkrankung oder Pflegebedürftigkeit zu verhindern, kann Ihr Arzt eine Rehabilitationsmaßnahme verordnen. Dabei sind gesundheitliche und sozialmedizinische Gründe entscheidend, ob die Maßnahme ambulant am Wohnort oder stationär in einer Klinik durchgeführt werden muss. Gerne prüfen wir dann für Sie, ob dafür auch Leistungsansprüche bei anderen Kostenträgern, z. B. bei der Rentenversicherung, bestehen.

Bei den von uns übernommenen Maßnahmen beträgt Ihre Zuzahlung bei ambulanter Rehabilitation 10 Euro pro Behandlungstag und bei stationärer Durchführung 10 Euro pro Kalendertag bis maximal 420 Euro pro Kalenderjahr. Bei der besonderen Form der Rehabilitation, der Anschlussheilbehandlung, wird die bereits im Krankenhaus geleistete Zuzahlung berücksichtigt und ist auf 280 Euro pro Kalenderjahr begrenzt.

Maßnahmen für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre werden von uns in voller Höhe ohne Zuzahlung übernommen. Und bei Kindern bis 12 Jahren fährt auch die Mutter oder der Vater auf unsere Kosten mit und kann an den begleitenden Therapieangeboten teilnehmen.