AU-Bescheinigung bereits ab dem ersten Krankheitstag?

Ist ein Arbeitnehmer arbeitsunfähig erkrankt, muss er spätestens nach drei Kalendertagen eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beim Arbeitgeber vorlegen (§ 5 Abs. 1 Satz 2 Entgeltfortzahlungsgesetz – EFZG).

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"Männer in Bewegung!": Neue Broschüre und neues Portal zur Männergesundheit

Zur Förderung der Gesundheit bei Männern wurde heute vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die Broschüre "Männer in Bewegung! Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf die psychische Gesundheit bei Männern" vorgestellt. Ebenfalls vorgestellt wurde das neue Informationsportal „www.maennergesundheitsportal.de“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

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Jugendliche konsumieren weniger Suchtmittel

Eine vor wenigen Tagen veröffentlichte Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zeigt, dass der Konsum von Alkohol, Tabak und Cannabis unter Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren in den letzten zehn Jahren kontinuierlich zurückgegangen ist.

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Neue Online-Module: BKK RWE erweitert Service Angebot

Die BKK RWE arbeitet ständig an einer Ausweitung íhres Service-Angebotes. Mit den neuen Online-Modulen sind Versicherte und Arbeitgeber jetzt noch besser informiert.

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Tipps gegen eisige Temperaturen

Der Winter hat Deutschland fest in eisiger Hand. Höchste Zeit also für einige „Erste Hilfe“-Tipps, mit denen man sich gegen die eisigen Temperaturen schützen kann.

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Mit Maß und Spaß im Internet: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung startet neues Onlineportal

Im Vorfeld des "Safer Internet Day" am 7. Februar 2012 hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ihr neues Internetportal http://www.ins-netz-gehen.de gestartet. Es richtet sich vor allem an junge Menschen im Alter von 12 bis 18 Jahren. Die zahlreichen interaktiv aufbereiteten Informationen sollen sie dabei unterstützen, Online-Angebote wie etwa Soziale Netzwerke, Chats und Computerspiele verantwortungsvoll und risikofrei zu nutzen.

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Kostenlose Broschüren zu Gesundheitsthemen

Der BKK Bundesverband bietet auf seiner Website eine Reihe von Broschüren zum kostenlosen PDF-Download an. Der Großteil kann auch als Papierbroschüre bestellt werden und das bei niedrigen Auflagen in Regel auch kostenfrei.

Es gibt Informationshefte zu den Themen: Kinder, Sucht, Bewegung, Familie, Erkrankungen, Ernährung, Beruf, Krankenkasse und Selbsthilfe.

Hier geht es zu den Broschüren.

Weisse Liste unterstützt bei der Suche nach passendem Pflegeheim

Das unabhängige und nicht-kommerzielle Internetportal „Weisse Liste" bietet einen neuen Service: Ab sofort können sich Pflegebedürftige und Angehörige unter http://www.weisse-liste.de/pflegeheim über das Angebot von insgesamt rund 12.000 Pflegeheimen erkundigen.

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Ganz normal für die gesetzlichen Kassen: 663.114-mal hat die GKV im Jahr 2010 die Krankenhausbehandlung von Knochenbrüchen finanziert.

Insbesondere bei Frakturen des Unterschenkels und des Unterarms gibt es eine deutliche Jahreszeitabhängigkeit, obwohl die Struktur der Gesamtfälle nicht jahreszeitabhängig geprägt ist. Im Januar und Februar 2010 wurden 11.710 bzw. 13.688 Entlassungen bei vollstationären GKV-Fällen mit der Hauptdiagnose „Fraktur des Unterarms“ gezählt.

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Wie schädlich sind E-Zigaretten wirklich?

Die Anbieter von E-Zigaretten in Deutschland beharren darauf, dass ihre Produkte weniger schädlich seien als normale Zigaretten. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) warnt jedoch vor den Gefahren nikotinhaltiger E-Zigaretten.

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Individuelle Gesundheitsleistungen auf dem Prüfstand: Neues Internetportal "IGeL-Monitor" informiert über Nutzen und Schaden

Ab sofort können sich Versicherte über Nutzen und Schaden von Individuellen Gesundheitsleistungen auf einem eigenen Internetportal informieren. Unter www.igel-monitor.de erhalten sie wissenschaftlich fundierte Bewertungen zu sogenannten Selbstzahlerleistungen. Entwickelt wurde die nicht-kommerzielle Internetplattform vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS).

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Rezept für Bewegung jetzt bundesweit verfügbar

Die Bundesärztekammer (BÄK) hat auf ein bundesweit eineheitliches Rezept für Bewegung hingewiesen. Neben der Kammer hat der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin das Präventionsangebot erarbeitet.

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